| Die Homepage von Joachim Mohr | |||||
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Dreiklang
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Frequenzen Verhältnisse
a1c#e 440 550 660 5/4 6/5
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Frequenzen
a1c#e 440 554,4 659,3
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Frequenzen
a1c#e 440 550 658
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| Obertöne können in TTMusik beliebig beigemischt werden. (Hier: Grundton 100%, Obertöne 75%, 50%, 20%, 10% und 5%.) | |||
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???? Bitte erst anhören, dann erst "Unterschied" anklicken! ??? |
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Kadenz ![]() Mitteltönig kommt der reinen Stimmung ziemlich nahe. Klingt viel farbiger als gleichstufig temperiert! |
Frequenzen Verhältnisse
ac2#ea 220 550 660 880 5/2 6/5 4/3
d1df#a 293,3 586,7 733,3 880 2/1 5/4 6/5
e1heg# 330 495 660 825 3/2 4/3 5/4
ac2#ea 220 550 660 880 5/2 6/5 4/3
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Frequenzen
ac2#ea 220 554,4 659,3 880
d1df#a 293,7 587,3 740 880
e1heg# 329,6 493,9 659,3 830,6
ac2#ea 220 554,4 659,3 880
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| In Johann Sebastian Bachs (1685 - 1750) Schaffensjahre fand in Stimmungsfragen ein Umbruch statt: Von der Mitteltönigkeit zur sogenannten wohltemperierten Stimmung. Bach lernte bei seinem Aufenthalt bei Buxtehude wohl Werckmeisters Temperatur kennen und verfasste "Das Wohltemperierte Klavier". Jetzt konnte man fast eben so gut Musikstücke in As-Dur wie in F-Dur u.s.w. anhören. Dass eben dies bei den mitteltönigen Stimmungen nicht möglich war, wird hier demonstriert. | ||
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MitteltönigGenauer "Viertel mitteltönig"(gerechnet mit mitteltöniger Quinte = vierte Wurzel aus 5) In TTMusik sind viele Temperaturen integriert und weitere können leicht eingefügt werden.) |
Wohl temperiertGenauer "Werckmeister(1645-1706) III"(Ob Bach gerade diese Temperatur verwendete, ist unbekannt. Wenn nicht, dann bestimmt eine ähnliche.) Wohl temperiert heißt nicht: gleichstufig. Jede Tonart hat noch Ihr Charakteristikum. |
| Unterschied von DIS und ES in der reinen Stimmung? | ||
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Tonart Akkord Frequenzen c ce1gc 132 330 396 528 eegh 165 330 396 495 fcfa 176 264 352 440 e d#hf#h 154,7 248 371 495 eheg 165 248 330 396 c Im Quintenzirkel... f ... fortschreiten b e*cfa 156,4 264 352 440 f c ddfh 149 297 352 495 ce1gc 132 330 396 528 d#=DIS e*=ES (Unterschied 20 Cent) |
Akkord Frequenzen ce1gc 132 333 396 528 eegh 166 333 396 498 fcfa 176 264 352 444 d#hf#h 157 249 373 498 eheg 166 249 333 396 e*cfa 157 264 352 444 ddfh 148 296 352 498 ce1gc 132 333 396 528 Hier d#=e*, d.h. DIS=ES |
| Was klingt besser? Mit großem oder mit kleinem Ganzton? | ||
|---|---|---|
Diskantklausel
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Frequenzen Verhältnis f1g1 352 396 9/8 e1g1 330 396 6/5 f1f1 352 352 1/1 |
Frequenzen Verhältnis f1g1 352 391,1 10/9 e1g1 330 391,1 32/27 f1f1 352 352 1/1 |
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???? Bitte erst solange anhören, bis Sie einen Unterschied entdecken! ??? |
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Sixte Ajoutée
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Akkord Frequenzen Fr.-Verh. cg1ce 132 396 528 660 3/1 4/3 5/4 fa1cd 176 440 528 594 5/2 6/5 9/8 gghd 198 396 495 594 2/1 5/4 6/5 cg1ce 132 396 528 660 3/1 4/3 5/4
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Akkord Frequenzen cg1ce 132 395,6 528 665,2 fa1cd 176,2 444 528 592,7 gghd 197,8 395,6 498,4 592,7 cg1ce 132 395,6 528 665,2
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Nebenbei bemerkt: Im Schlussakkord hat der Sopran die große Terz zum Grundton (Das Intervall c-e). In der reinen Stimmung hat e'' die Frequenz 660 Hz. In der gleichstufigen ist die Frequenz von e'' mit 665,2 Hz etwas höher. Die Terz ce ist "geschärft". Dem an die gleichstufige Stimmung gewöhnte Ohr kommt zunächst diese große Terz bei der reinen Stimmung zu tief vor im Vergleich zur gleichstufigen Stimmung. Höre dazu jedoch das Beispiel c2e2. |
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Das Problem der Subdominantparallele oder Doppel(moll)dominante. Betrifft den Akkord: F-A-D
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Akkord Frequenzen Fr.-Verh.
e1gc 330 396 528 6/5 4/3
f1ac 352 440 528 5/4 6/5
f1ad 352 440 594 5/4 27/20
(unrein!)
g1hd 396 495 594 5/4 6/5
g1ce 396 528 660 4/3 5/4
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Akkord Frequenzen Fr.-Verh.
e1gc 330 396 528 6/5 4/3
f1ac 352 440 528 5/4 6/5
f1ad 352 440 586,7 5/4 4/3
=====
(d tiefer)
g1hd 396 495 594 5/4 6/5
====
d wieder höher)
g1ce 396 528 660 4/3 5/4
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Akkord Frequenzen Fr.-Verh.
e1gc 330 396 528 6/5 4/3
f1ac 352 440 528 5/4 6/5
f1ad 356,4 445,5 594 5/4 4/3
===
(f und a höher)
g1hd 396 495 594 5/4 6/5
===
(d bleibt)
g1ce 396 528 660 4/3 5/4
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Mit TTmusik können Sie die Intervalle statt mit den Frequenzverhältnissen auch mit dem
Centmaß angeben lassen:
gleichstufig temperiert (Zum Vergleich)
Frequenzen in Cent Intervalle in Cent
( c = 0 Cent) (Oktave = 1200 Cent)
e1gc 400 700 0 300 500
f1ac 500 900 0 400 300
f1ad 500 900 200 400 500
g1hd 700 1100 200 400 300
g1ce 700 0 400 500 400
1. Beispiel
Frequenzen in Cent Intervalle in Cent
e1gc 386,3 702 0 315,6 498,0
f1ac 498,0 884,4 0 386,3 315,6
f1ad 498,0 884,4 203,9 386,3 519,6
g1hd 702 1088,3 203,9 386,3 315,6
g1ce 702 0 386,3 498,0 386,3
2. Beispiel
Frequenzen in Cent Intervalle in Cent
e1gc 386,3 702 0 315,6 498,0
f1ac 498,0 884,4 0 386,3 315,6
f1ad 498,0 884,4 182,4 386,3 498
g1hd 702 1088,3 203,9 386,3 315,6
g1ce 702 0 386,3 498,0 386,3
3. Beispiel
Frequenzen in Cent Intervalle in Cent
e1gc 386,3 702 0 315,6 498,0
f1ac 498,0 884,4 0 386,3 315,6
f1ad 519,6 905,9 203,9 386,3 498,0
g1hd 702 1088,3 203,9 386,3 315,6
g1ce 702 0 386,3 498,0 386,3
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Die KommafalleWird im 2. Beispiel das Sopran-d im 4. Akkord mit 587 Hz statt mit 594 Hz gesungen, dann erklingt die Dominante und der Schlussakkord zu tief. Wegen der Feinmodulation muss das "d" im 4. Akkord ein Komma höher sein wie im 3. Akkord. (vergleiche Beispiel "erstes d tiefer").
Frequenzen in Cent
e1gc 330 396 528 386 702 0
f1ac 352 440 528 498 884 0
f1ad- 352 440 587 680 884 182
g1-h-d- 391 488 587 680 1066 182
g1-c-e- 391 521 652 680 1178 364
("-" in TTMusik: Ein Komma tiefer)
e1-g-c- 326 391 522 364 680 1179
f1-a-c- 348 435 522 477 863 1179
f1-a-d—— 348 435 579 477 863 161
g1——h——d—— 386 482 579 659 1045 161
g1——c——e—— 386 515 644 659 1157 343
(Sollfrequenz)
g1ce 396 528 660 702 1200 386
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Im folgenden können Sie den Dominantseptakkord vergleichen: (In hoher Lage hört man den
Unterschied besonders gut)
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Angaben in Cent mit Identifikation:
Oktave = Prim , 1200 Cent = 0 Cent)
1:1 Grundton C = 0
1:2 Oberton c = 0
1:3 Oberton g = 702
1:4 Oberton c1 = 0
1:5 Oberton e1 = 386
1:6 Oberton g1 = 702
1:7 Oberton b1x= 969 (Naturseptime)
(b rein = 1018)
1:8 Oberton c2 = 0
1:9 Oberton d2 = 204
1:10 Oberton e2 = 386
1:11 Oberton f2xx = 551 (Alphorn-Fa)
(f rein =498 fis rein =590)
1:12 Oberton g2 = 702
1:13 Oberton axxx = 840
(as rein = 813 a rein = 884)
1:14 Oberton b2*= 969
1:15 Oberton h = 1088
1:16 Oberton c3 = 0
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Obertöne |
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Schwebungen 440 Hz und 440,5 Hz |
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Reine Sinusschwingung (4 Sek.)
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Sinusschwingung mit 50%+25%-Obertönen (4 Sek.)
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